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Dieser Beitrag wurde in bezahlter Kooperation mit Hendrick’s Gin erstellt.


Warum ich meinen Gurkensetzling auf den Namen „Bernd“ getauft habe? Ich weiß es um ehrlich zu sein nicht! Vielleicht war ich an diesem Sonntag Nachmittag vom Hunger geplagt und musste an Brot denken – Bernd und Brot – ich denke ihr wisst Bescheid. Wie dem auch sei. Meine Gurke, die in der Simon-Dach-Straße in Friedrichshain wächst, heißt nun Bernd und ich wünsche ihr zu blühen und zu gedeihen.

Und wieso hat er das – und neben ihm eine ganze Menge anderer – gemacht? Die Antwort ergibt sich im Folgenden. Am 14.06.2018 wurde der im Jahr 2011 ins Leben gerufene „World Cucumber Day“ ins Leben gerufen. Lobeshymnen auf die Gurke also. Eingeladenem mit ihm zu feiern hat mein guter Freund, Kollege und Brand Ambassador von Hendrick’s Gin, Coco der unweit von mir ebenfalls in Friedrichshain wohnt und sich an diesem besonderen Tag zur Aufgabe gemacht hat die vor seiner Wohnung befindlichen Grünflächen noch grüner zu gestalten und eben mit mir und anderen Kollegen sowie Anwohnern Gurken zu pflanzen. Im O-Ton: „eine Gurkenpartnerschaft“ einzugehen.

Ich komme an diesem Sonntag Nachmittag in Begleitung von Nora erheblich übermüdet nach meiner Schicht in der Nacht zuvor an der Primitiv Bar in der Simon-Dach-Straße an. Wir sind sehr pünktlich. Außer uns ist bis auf Coco noch keiner vor Ort. Coco selbst ist noch mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt. Die Tische sind mit Hendrick’s Flaschen und Rosen dekoriert – auf einem Buffet steht eine Schale mit Punsch bereit, mit Hendrick’s Gin als Basis natürlich. Nach und nach treffen weitere Teilnehmer ein, der Punsch wird gereicht. Und auch wenn mir die letzte Nacht noch in den Knochen steckt, schmeckt die erste Tasse sehr gut 😀

Dann endlich geht es an das Pflanzen der Gurken und wir sind an der Reihe. Es wird regelrecht zelebriert. Wenige Minuten später stecken dann Bernd und Henrietta (Noras Gurke) in der Erde. Was sind wir stolz auf unser Tagewerk, trinken aus und entscheiden uns dann von dannen zu ziehen.

Photo – Daniel Pasche
Photo – Daniel Pasche
Photo – Daniel Pasche

Immer wenn wir nun an dem Beet vorbeilaufen können wir das Wachstum unserer und das der anderen Gurken bestaunen. Ich bin gespannt auf das Ernten. Und ich werde meine nicht stümperhaft zu Salat verarbeiten – Ich werde sie gebührend einem leckeren Glas Hendrick’s Gin und Tonic beigeben und das Getränk standesgemäß damit veredeln.

Gurke du bist einfach Wunderbar!

Dem ganzen Spektakel vorangegangen ist ein nicht minder wichtiges Event ebenfalls mit Coco und Hendrick’s Gin. Eingeladen wurde zur Bar Tour mit dem Brand Ambassador himself. Und auch dazu muss man mich nicht zwingen. Drei Bars galt es an einem Freitag Abend zu erkunden. Und auch wenn ich schon einige Bars in Berlin durch habe, war ich über die Auswahl sehr froh. Keine der 3 habe ich zuvor besucht.

Mit Nora im Gepäck mache ich mich auf den Weg zu unserem ersten Stop und dem Start unserer Tour – Provocateur Bar, somewhere im Nirgendwo wenn man aus seinem Kiez nicht so recht rauskommt.

Say Meow – Unsere Cocktails und Drinks lassen den wildesten Großstadttiger schnurren wie ein zahmes Kätzchen. Das burleske Ambiente und der Beat legen den Grundstein für eine lange Berliner Nacht. Der Rest kommt ganz von selbst.

Wir laufen auf die Terrasse wo wir von Coco begrüßt werden. Eine angenehme kleine Runde rund um den Tisch versammelt sich und wir nehmen den ersten Drink von der Karte und lauschen den Erzählungen von Coco. Und genau das ist es auch was ich an ihm schätze. Das mit dem Erzählen kann er einfach ohne das einem dabei langweilig wird. Eine schöne Mischung aus fundiertem Fachwissen und Legenden rund um Hendrick’s Gin und das Dasein eines Bartenders fesseln einen vom ersten Moment an. Vielleicht ist das bei mir aber auch so weil ich selbst Bartender bin und mich das somit mehr mitreißt.

Die Bestellung für die zweite Runde an Drinks ist raus. Mittlerweile auch auf dem Tisch steht eine köstliche Variation aus Speisen welche mehr und mehr notwendig werden zu dem steigenden Genuss an alkoholhaltigen Kaltgetränken. Ein Start nach meinem Geschmack und nach dem dritten Drink geht es weiter zur nächsten Station.

Wir erreichen die Hildegard Bar Berlin.

Thinking and Drinking – I’ve lost my mind in so many ways, don’t know if it’s day or night. When I’ve been thinkin‘ and I’ve been drinkin‘ The more I think, the more I drink – Amos Millburn, 1952

Thomas Pflanz, einen den man in der Berliner Szene schätzt und kennt begrüßt uns in seiner Bar Hildegard. Bei dem Namen Hildegard denke ich an die Lady Knef, Wodka und Schaumwein und eine Lady von Bingen die sich zu Ihrer Zeit der Kräuterkunde zugetan hat und somit auch ins Business passt. Frau Knef wurde von Thomas im übrigen noch zu Lebzeiten bedient. Es freut mich und uns hier zu sein und ich folge der Empfehlung von Coco und nehme einen Gibson. Ein Drink auf der Basis von Gin mit einem trockenen Wermut auf Eis verrührt und in einem Martiniglas serviert, garniert mit einer kleinen Silber-Zwiebel die wohl selbst eingelegt oder angesetzt wurde. Ich bitte an dieser Stelle um Entschuldigung wenn meine Erinnerung nun getrübt zu sein scheint. Der Alkohol tut nun immer mehr seine Wirkung. Ein Zweiter dieser leckeren Gibsons gesellt sich zum Ersten. Cheers und Prost! Ich habe Spass – wir haben Spass.

Und trotzdem muss noch um ein wenig Contenance gebeten werden. Denn immerhin steht noch eine weitere Location aus. Ab zur Torbar nach Berlin Mitte. Die Stimmung steigt und auch der Drink hier schmeckt so gut das ein zweiter herhalten muss. Und jetzt mal Spass bei Seite. Ich würde euch gerne noch mehr auch zu dieser Location schreiben – ich weiß, dass es auch hier sehr schön ist/war und …

… dann waren wir auf einmal wieder dort wo alles angefangen hat. Nämlich im nun gut gefüllten Provocateur. Drinks und Party und Drinks und Party …

… und später dann auch endlich im Bett.

Was ein wundervoller Abend der geprägt war von neuen Eindrücken, neuen Geschmackserlebnissen, dem Kennenlernen von neuen Bars und Menschen. Vielen Dank an dieser Stelle für die Einladung. Vielen Dank an Coco der in seiner Rolle als Gastgeber und Markenbotschafter brilliert hat.

Vielen Dank Hendrick’s Gin!

 

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