Lollapalooza Berlin 2017 - Warsteiner #musikdurstig
Lollapalooza Berlin 2017 – Warsteiner #musikdurstig

Dass wir am Wochenende auf dem Lollapalooza – auch gerne nur „Lolla“ genannt – waren, haben ja einige von euch – Instagram sei dank – bestimmt schon mitbekommen. Dass es dort auch super schön war, hat man vermutlich auch direkt gesehen. Allerdings haben wir neben vielen schönen Dingen auch ein paar eher unschöne Dinge erleben dürfen. Da war z.B. die Sache mit der Abreise welche dann auch direkt für einen Shitstorm und Neagtivpresse gesorgt haben. Und ja wir müssen zugeben, dass es schöneres gibt als 4 Stunden auf einen Bus zu warten um endlich nach Hause zu kommen. Das andere war die Sache mit dem Warten in irgendwelchen Schlangen. Anstehen bei den Foodtrucks – anstehen bei den Toiletten – anstehen um von den Toiletten wieder zurück zu kommen 😀 – und manchmal anstehen um sich was zu trinken zu holen. Dummerweise waren das dann genau die Dinge über die man sich mit anderen Unterhalten hat und hat dabei ein wenig vergessen auf was für einem großartigen Festival wir doch eigentlich waren 😉

Lollapalooza Berlin 2017 – Warsteiner #musikdurstig und #bierdurstig 😉

Denn eigentlich gab es hier auch neben den Highlights – also den Bands wie Mumford and Suns, FooFighters, Beatsteaks und Co. auch richtig viel Dinge zum Erkunden und Erleben. Und wenn es etwas zu Erkunden gibt, dann sind wir ganz vorne mit dabei – wir waren also angefixt und nicht nur musikdurstig, sondern auch auf Entdeckerkurs. Dass es hier ein Riesenrad geben musste, wird vermutlich niemanden mehr so wirklich überraschen. Aber ganz in Berliner Manier gab es an jeder Ecke verrückte Installationen, Tänzer, Turner, Lebenskünstler und Leckereien aus aller Welt. Jeder war glücklich und auch der kleine Schauer zwischendurch hat niemandem die Laune verdorben. Und wenn Menschen glücklich sind, dann interagiert man auch mehr mit seinem Umfeld.

Lollapalooza Berlin 2017 – Warsteiner #musikdurstig und wo ist eigentlich mein Bier hin 😀

Witziger weiße sorgte mein Bart oft für den idealen Einstieg was vor allem Nora verwirrte. Mir war das so nie wirklich bewusst, aber Männer unter sich verteilen sich gerne nett und ehrlich gemeinte Komplimente. Und keiner von beiden fühlt sich dabei in irgendeiner Art komisch. Derjenige, der das Kompliment bekommt freut sich und der der es eben macht, der freut sich mit. Easy! Bei Frauen ist das anders und so haben wir das dort auch mal getestet und sind durch die Menge gelaufen um Komplimente zu verteilen. Natürlich nur an die, bei denen wir auch wirklich etwas schön fanden. Ehrliche Komplimente eben.

Lollapalooza Berlin 2017 – Seltsame Dinge trugen sich hier zu …

Und tatsächlich konnten die meisten Mädels nicht wirklich gut mit unseren Lieben Worten umgehen – wurden rot, oder haben erst beim Weiterlaufen gemerkt, dass da gerade was nettes passiert ist und sich dann auch erst im Nachhinein darüber gefreut.

Lollapalooza Berlin 2017 – mal kurz Luft holen … oder so ähnlich …

Nora – Gerade in den Staaten ist es „normal“ den Menschen auf der Straße zu sagen, was einem gefällt. Anfangs fand ich das immer sonderbar – mittlerweile aber wunderbar! Wenn ich auf der Straße einem Mädchen über den Weg laufe, die etwas tolles trägt habe ich kein Problem mehr damit ihr das einfach zu sagen. Ein schnelles „I love your Jacket – it looks amazing on you – where is it from“ macht beide glücklich. Deshalb finde ich, sollte man sich das auch hier langsam angewöhnen. Auf Instagram und Co geizen wir ja auch nicht mit Likes und Fragen!

Wieso die lieben Worte nicht auch einfach auf offener Straße raushauen?

Lollapalooza Berlin 2017 – einmal mitkommen bitte … danke … schnell 😀


http://www.warsteiner.de
https://www.lollapaloozade.com/
http://www.gemeinsame-sache.net/

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1 Comment

  1. Ir habt so viele Ecken gefunden, die wir nicht einmal gesehen haben! Echt schade. Das Lolla hatte schon ein super Angebot, aber für mich war es am Ende fast zu viel für zwei Tage. Ich schau mir so gerne alles an und das wäre im Hoppegarten zeitlich einfach niemals möglich gewesen, wenn man zwischendurch auch mal noch quatschen oder Bands sehen will. Schon gar nicht, wenn man in jeder Schlange ewig ansteht. Trotz allem war’s ein echt schönes Festival und ich hab mich echt gefreut Euch dort zu treffen.
    Was die Sache mit den Komplimenten angeht: Ich verteile selbst wahnsinnig gern welche. Nora weiß das nur zu gut 😀
    Selbst weiß ich oftmals aber auch nicht so recht damit umzugehen. Bei Rock im Park ist mir das tatsächlich auch passiert.
    Am Ende haben wir zusammen ein Bier getrunken, aber im ersten Moment war ich doch auch überfordert.
    By the way … richtig coole Bilder habt ihr gemacht.

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