Seit ich mich nur noch vegan ernähre bin ich etwas mutiger geworden, was das kochen angeht. Ich versuche ständig Neues und bin auch offener für Dinge. Abgesehen von manch einem in Restaurant, (Tatsächlich kann das auch in Berlin noch Komplikationen herbeiführen) ist die Ernährung auch nur für den Schwierig, der es selbst nicht versucht. Aber auch in einem Restaurant, in dem nichts „außergewöhnliches“ angeboten wird, bin ich schon immer satt geworden und sehr geduldig. „Zur Not frisst der Bauer die Wurst auch ohne Brot“, oder in meinem Fall – nur das Brot 😀 Jetzt aber zum Rezept.

Was du brauchst:
Kartoffeln
Mehl
Salz

Zudem wäre eine Gabel von Vorteil, ein Topf und eine passende Soße ist auch nicht verkehrt! Ich könnte dir das jetzt Step by Step erklären und es aufwändiger aussehen lassen als es ist, aber ich mag es kurz und knackig: Du musst einfach die geschälten Kartoffel kochen, sie danach zerstampfen und den Brei langsam mit Mehl verfeinern. Nimm am besten immer kleine Portionen vom Brei und mische so viel Mehl unter, dass die Masse nicht mehr an deinen Händen und Fingern kleben bleibt. Dann noch etwas Salz dazu und schon kannst du dich beim Gnocchi formen austoben!

Aus dem Teig könnte man bestimmt auch super Schupfnudel machen. Schupfnudel mit selbstgemachtem Apfelmus…

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